Ab und zu

3. Ab und zu

Das, was du mir sagst, und das,
was du dir höchstens denkst
Alles, was du teilst, und auch das,
was du mir schenkst

Wovor du dich nicht mehr fürchtest, und das,
was dich nicht mehr kränkt
Was du herausgefunden hast,
und längst nicht mehr verdrängst

Als wärst du immer diese Frau gewesen,
die du heute bist
Zärtlich festgehalten,
und im Schlaf noch sanft geküsst
Wie sehr warst du herbeigesehnt,
was hab’ ich dich vermisst
Eine Frau, die den Weg gut kennt,
und ihn nur ab und zu vergisst.

Dein unbeschreibliches Lachen,
und der Schmuck, den du trägst
Wie du einen manchmal anschau’n kannst,
und wie du dich immer bewegst

Wen du aller wie beschenkst,
und das, was du wirklich brauchst
Das, und nur das hab’ ich hier,
denn das kenn’ ich genau

Mir bist du immer jene Frau gewesen,
die du heute bist
Zärtlich festgehalten,
und im Schlaf noch sanft geküsst
Wie sehr warst du herbeigesehnt,
was hab´ ich dich vermisst
Eine Frau, die den Weg gut kennt,
und ihn nur ab und zu vergisst.
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